Von Marc Fähnrich

Karpfenangeln im Frühjahr – Jedes Jahr aufs neue quäle ich mich bei frostigen Temperaturen raus ans Wasser. Mit kaum einer Chance und Wassertemperaturen unter 6 °C mit kaum Aussicht auf Erfolg. Doch mir ist dieses Vorgehen wichtig. Mein Endgame richten, Haken binden und einfach frische Seeluft zu riechen!

Auf der Suche

Nach dem Motto aller Anfang ist schwer, könnte ich die ersten Nächte des Angeljahres keinen Fisch fangen. Ich wechselte zwischen drei Gewässern immer wieder die Taktik. Wohlgemerkt blieb ich den Spots an allen Seen treu und verteile in zwei-drei Tagesrhythmus immer wieder ein paar wenige Boilies und Teig.

Es ist Zeit zu testen

Ende März erreichte mich ein kleines Paket von Manuel. Ein neues Produkt sollte getestet werden. Aufgrund dessen, dass Manuel weiß, dass ich ein bekennender Angler mit Kork bin, durfte ich als einer der ersten diesen hochwertigen extrem stark auftreibenden Kork testen. Unauffällige Köder und trotzdem ausbalanciert! 

Genau das, was ich für meine Anglerei benötige!

Die ersten Nächte des Jahres konnte ich mich noch bei frostigen Temperaturen in meinem kuscheligen Schlafsack verkriechen.

In den fortschreitenden Wochen, erwiesen sich die sehr frühen Morgenstunden ab 3:00 Uhr als absolut fängig!

Erfolgstaktik im Frühjahr

Persönlich kann ich jeden immer wieder ermutigen Taktiken auf bestehenden Spots bei ausbleibendem Erfolg zu wechseln, vor allem beim Karpfenangeln im Frühjahr. Immer offen sein für etwas Neues und bestehende Erfolgsstrategien aus der Vergangenheit wechseln. Dies bringt euch nicht nur andere Fische, sondern öffnet oftmals ganz andere Möglichkeiten.

Bis dahin eine erfolgreiches Jahr 2020!
Marc Fähnrich


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